Bündnis 90 / Die Grünen Rathausfraktion Wiesbaden

Springe direkt zu: ContentbereichHauptnavigationSuche


Logo Bündnis 90/Die GrünenRathausfraktion Wiesbaden

ServiceNavigation


Suche


Hauptnavigation


Sie sind hier:

 
  1. Startseite
  2. Pressemitteilungen 
  3. Juni 
  4.  Pressemitteilung

30. Juni 2010

E-Fahrräder – Die neue Alternative!

Umweltfreundlich und intelligent mobil in die Zukunft!

„Mit unserem Antrag wollen wir die Nutzung von Elektrofahrrädern und die dazugehörige Infrastruktur voranbringen“, so Gabriela Schuchalter-Eicke, umweltpolitische Sprecherin der GRÜNEN Rathausfraktion zu den so genannten Pedelecs, Fahrrädern mit eingebautem Elektromotor, die den Fahrer beim Treten unterstützen.
 
„Elektrofahrräder haben bei Testversuchen bisher ausschließlich positive Resonanz erhalten. Durch die geringen Kilometerkosten stellen sie bei Kurzstrecken von bis zu 20 km eine reale Alternative zum Auto dar. Zudem entfällt die lästige Parkplatzsuche.
Mit einem E-Rad kann man auch entspannt zur Arbeit fahren. Es ist körperlich nicht so anstrengend. Man bewegt sich aber mehr, als wenn man mit dem Auto fahren würde. Zudem lässt sich sowohl Kindertransport als auch der Wocheneinkauf mit einem entsprechenden Anhänger problemlos erledigen. Auch die Steigungen in Wiesbaden verlieren mit dem E-Fahrrad ihren Schrecken. Das Hochstrampeln am Berg gehört der Vergangenheit an, deshalb sind diese E-Räder auch für ältere Menschen interessant“, verdeutlicht Gabriela Schuchalter-Eicke die Vorteile von E-Fahrrädern.  
 
Damit das Umsteigen vom Auto auf das E-Fahrrad leichter fällt, muss eine Infrastruktur, wie gut ausgebaute Fahrradwege und ein engmaschiges Netz von Akku-Ladestationen, aufgebaut werden.
 
„Wir wünschen uns, dass Wiesbaden mit gutem Beispiel vorangeht und die Aufnahme von E-Fahrrädern in den stadteigenen Fuhrpark prüft. Mit dem Einsatz von Elektrofahrrädern spart man CO2, verbessert die Luftqualität und trägt zur Lärmminderung bei. E-Fahrräder schonen die Ressourcen und sind deshalb bedeutend umweltfreundlicher als Autos. Mobilität soll nicht angeschafft werden. Sie soll intelligenter und umweltfreundlicher werden“, erklärt Gabriela Schuchalter-Eicke abschließend.

Zusätzliche Information