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25. November 2010

Grüne begrüßen Einigung bei Umweltzone

Die Grüne Fraktion begrüßt die Einsicht der CDU, dass eine regionale Umweltzone ein notwendiger Schritt ist, um die Schadstoffbelastungen in der Luft zu senken. „Schade, dass die CDU so lange gebraucht hat, sich zu diesem Schritt durchzuringen und dass wir dadurch soviel Zeit verloren haben“ erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion, Gabriela Schuchalter-Eicke.
„Von Frankfurt am Main können wir uns Anregungen holen, wie man die Umweltzone zügig und reibungslos für alle Beteiligten einführt. Auch wir halten Übergangsregelungen für Fahrzeuge für notwendig. Hierzu liegt eine gute Konzeption aus Frankfurt vor, die sich sicher auch bei uns anwenden lässt. Allerdings sind enge Fristen erforderlich, damit der Fahrzeugbestand zeitnah umgebaut wird. Es kann nicht sein, dass aus Rücksichtnahme für wenige alle Wiesbadenerinnen und Wiesbadener länger unter der Luftverschmutzung zu leiden haben“, meint Gabriela Schuchalter-Eicke weiter.
„Mit der Ausweisung einer regionalen Umweltzone wird ein großflächigeres Gebiet von Schadstoffen entlastet. Nur das ist sinnvoll und ergebnisorientiert. Denn es geht ja nicht darum, Autofahrer zu bestrafen, wie es von Kritikern der Umweltzone immer dargestellt wird, sondern es geht um die Senkung von Schadstoffen in der Luft, die durch den Verkehr entstehen. Ich finde, dass dieser Grundgedanke der Umweltzone in den Diskussionen oft vergessen wird“, so Gabriela Schuchalter-Eicke abschließend.

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