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14. Januar 2011

Es bleibt dabei: Kein Hallenbau in den Reisinger-Anlagen

Bezüglich der erneuten Forderung von IHK-Präsidente Eckelmann, auch die Variante der Rhein-Main-Halle in den Reisinger-Anlagen mitzudenken, stellt Claus-Peter Große, planungspolitischer Sprecher, für die Grüne Rathausfraktion klar: „Die Reisinger-Anlagen sind ein Kernstück des Wiesbadener Flairs. Die Stadt präsentiert sich nach außen gerne als Grüne Stadt im Grünen und weist zu Recht immer wieder auf ihre besondere Attraktivität aufgrund ihrer Grünflächen hin. Somit sind die Reisinger-Anlagen als grünes Eingangstor zu Wiesbaden nicht wegzudenken.“
 
Claus-Peter Große legt dar: „Die Anlagen sind nicht nur aufgrund ihrer historischen Bedeutung erhaltenswert oder weil sie die bedeutsamste städtebauliche Sichtachse darstellen. Sie tun dem Stadtklima gut und dienen der Wiesbadener Bevölkerung als wichtiger Erholungsort. Sie bieten Platz für beliebte Sommerveranstaltungen für junge Menschen und Familien. Überlegungen, diese Fläche zu bebauen wird von den Grünen daher entschieden abgelehnt.“

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