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18. Februar 2011

R+V-Hochhaus als Green Building!

„Mit großer Mehrheit schloss sich das Stadtparlament gestern unserem Antrag an, dem Investor des Kurecks Unterstützung bei der Sanierung des R+V-Hochhauses zu einem Green Building zu gewährleisten“, freut sich Gabriela Schuchalter-Eicke, umweltpolitische Sprecherin der Grünen Rathausfraktion. „Green Buildings werden in der Baubranche immer mehr zum Standard. Mit dem R+V-Hochhaus haben wir die Möglichkeit, auch in unserer Stadt ein „Green Building“ als Anschauungs- und Vorzeigeobjekt zu etablieren, um weitere Investoren mit diesem Leitprojekt zu überzeugen. Denn von einem „Green Building“ profitieren alle, Investoren, Mieter und die Umwelt.“
„Bei Green Buildings wird durch eine effizientere Ressourcennutzung der Energieverbrauch minimiert und eine Sanierung nach Passivhausstandard senkt zusätzlich die Kosten für Energie. Des Weiteren könnten die Fassade und das Dach begrünt werden. Dies hätte eine positive bauphysikalische und lufthygienische Wirkung. Die Fassaden- und Dachbegrünung wirkt wie ein thermischer Puffer: Immergrüne Pflanzen senken im Winter den Wärmeverlust der Fassaden und können so zur Energieeinsparung beitragen. Im Sommer hingegen schützt eine Fassadenbegrünung die Hauswand vor zu großer Hitzeeinstrahlung und hält dadurch das Haus kühler“, erklärt die umweltpolitische Sprecherin die Vorteile einer energieeffizienten und ökologisch geprägten Sanierung.
„Ich denke, wenn wir der IFM Immobilien AG Anreize setzen und Unterstützung anbieten, wird sie sich für die Idee, das R+V-Hochhaus in ein „Green Building“ umzugestalten, ebenfalls begeistern können“, so Gabriela Schuchalter-Eicke abschließend.

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